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Themen & Projekte
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Auswirkung des Wegekostenrichtlinienentwurfs der Europäischen Kommission

Auswirkung des Wegekostenrichtlinienentwurfs der Europäischen Kommission auf die Mauttarife der fahrleistungsabhängigen Bemautung von Schwerfahrzeugen (über 3,5 t hzG) in Österreich

Die Europäische Kommission hat im Sommer 2003 einen Vorschlag zur Änderung der Richtlinie 1999/62/EG über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung bestimmter Verkehrswege durch schwere Nutzfahrzeuge vorgelegt. In diesem Vorschlag kommt es zu folgenden wesentlichen Änderungen:

  • Netz (Maut nur auf TEN-Strecken und gegebenenfalls auf dem Parallelnetz zu den TEN-Strecken, jedoch nur nach Genehmigung)

  • Baukosten (nur mehr die Kapitalkosten jener Strecken, die nicht älter als 15 Jahre ab Inkrafttreten der Rili sind, dürfen in die Tarifberechnung miteinbezogen werden)

  • Fzg-Kategorisierung (Vorgabe von Fzg-Kategorien und Faktoren für die Zuteilung der laufenden Kosten zu diesen Kategorien)

  • Externe Kosten (Unfallkosten dürfen berücksichtigt werden)

  • Querfinanzierung (max. 25% Aufschlag zum Tarif, nur für Projekte des anderen Verkehrsträgers im selben Korridor und wenn für diese Projekte ein Umsetzungs- und Finanzierungsplan vorliegt, nur in sensiblen Gebieten, nur nach Genehmigung, bei grenzüberschreitenden Projekten, die querfinanziert werden sollen, nur mit Zustimmung der betroffenen Nachbarstaaten)

Unter Anwendung des für die Mauttarifberechnungen entwickelten Tarifmodells und einer Weiterentwicklung des Modells in jenen Bereichen, die aufgrund des Änderungsvorschlages zusätzlich hinzukommen, wurde eine Abschätzung der möglichen Tarife für das bestehende österreichische Mautnetz aufgrund des Änderungsentwurfes durchgeführt.


Auftraggeber:

ASFINAG

Projektlaufzeit: August 2003 – September 2003

Projektpartner:

keine

Weitere Informationen:

DI Norbert Sedlacek
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
+43–1–504 12 58/17

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