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HERRY Consult GmbH

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Die FirmaUnabhängige Analyse und -beratung


Seit dem Jahr 1984 befassen wir uns intensiv mit verschiedensten Themen des Verkehrswesens.

Die FirmaEin kompetentes und engagiertes Team


Interdisziplinäre Fachkompetenz und langjährige Erfahrung im Bereich der Verkehrs- und Mobilitätsforschung.

Die FirmaThemen & Projekte

 

 

Unsere Erfahrung zeigt sich in der großen Anzahl durchgeführter nationaler und internationaler Projekte.

Die FirmaMobilitäts-management


Besuchen Sie auch unsere Homepage www.mobilitaetsmanagement.at!

Ergebnisse der Mobilitätserhebung Vorarlberg 2013

Mit welchem Verkehrsmittel sind die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger wann, wie oft und wofür unterwegs - so kann die Haushaltsbefragung zum Mobilitätsverhalten in Vorarlberg kurz umrissen werden. Rund 3.000 Haushalte haben an dieser Verkehrsverhaltensbefragung teilgenommen. Fazit: Der Anteil der werktags mit dem PKW zurückgelegten Wege geht leicht zurück auf 42 Prozent, der Umweltverbund (Fuß-Rad-Bus-Bahn) konnte seinen Anteil in den letzten fünf Jahren um dagegen auf 48 Prozent anheben.

Erstmals wurden auch Wege erfasst, die mit Elektrofahrrädern zurückgelegt wurden. Die wesentlichen Studienergebnisse zur Nutzung der Elektrofahrräder:

- noch immer 43% der Autofahrten sind kürzer als 5 km,
- 5% der Vorarlberger besitzen eine Elektro-Fahrrad,
- 16% der Vorarlberger planen die Anschaffung eines E-Fahrrads in den nächsten 5 Jahren
- 1% der Wege werden mit Elektrofahrrädern zurückgelegt

Am nach wie vor hohen Anteil der kurzen Wege die mit dem Auto zurück gelegt werden zeigt sich ein hohes Potential für den Radverkehr, bei längeren Strecken vor allem auf für Elektrofahrräder:

Im Vergleich zum normalen Fahrrad zeigt sich bei Elektrofahrrädern eine höhere durchschnittliche Weglänge (3,3 km zu 3 km) und eine etwas häufigere Nutzung im Freizeitbereich. Allerdings werden auch bei den E-Fahrradwegen 27% von oder zum Arbeitsplatz unternommen. Im Vergleich zum normalen Fahrrad besonders stark ist das Elektrofahrrad bei Dienstwegen, 6% der E-Fahrradwege werden zu diesem Zweck unternommen, dagegen sind nur 2% der normalen Radwege dienstliche Wege. Dies zeigt, dass die Akzeptanz angebotener E-Fahrräder im betrieblichen Umfeld relativ hoch ist (5% der berufstätigen Personen geben an, dass der Dienstgeber Elektro-Fahrräder zur Verfügung stellt).

Der Radverkehrsanteil von 2009 in der Höhe von 15% wurde auch bei der aktuellen Umfrage erreicht, Zuwachs im Umweltverbund gab es beim ÖV und bei den Wegen, die zu Fuß zurück gelegt werden mit je einem Prozentpunkt. Dass das Ö;;;V Angebot in Vorarlberg zunehmend verbessert wird, zeigen die Befragungsergebnisse: 31% der Vorarlberger besitzen eine ÖV-Zeitkarte und 98% der Haushalte gaben an, eine ÖV Haltestelle in 5 min Fußwegdistanz zu haben. Verbesserungen im Angebot des Öffentlichen Verkehrs ist mit 51% eindeutiges Hauptargument für all jene, die jetzt mehr Wege mit dem ÖV zurücklegen als noch vor 5 Jahren.

Insgesamt zeigt sich ein sehr erfreulicher Trend zugunsten des Umweltverbundes – mit im Österreichischen Vergleich bereits hohem Radverkehrsanteil – der durch Elektrofahrräder noch zusätzlich Potential hat.

Die Pressemitteilung des Landes Vorarlberg und den Download der Ergebnisszusammenfassung finden Sie hier: http://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-46941.html

 

 

Aktuelle Seite: Home Aktuelles Ergebnisse der Mobilitätserhebung Vorarlberg 2013